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	<description>Zeit für Bier</description>
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		<title>Royal Unibrew A/S &#8211; Faxe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 10:44:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helles]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Faxe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein dänisches Lagerbier mit glatten 5%vol. Alkohol. Abgefüllt ist es heute in einer limitierten 1,0l-Dose mit einem richtig schön-schaurig gestalteten Aufdruck. Der Wikinger Leif Eriksson, der von 970 bis 1020 lebte, wird mit seinen Mannen äxteschwingend dargestellt. Dazu die Aussage, dass er, der gute alte Leif vielleicht der erste Europäer war, der Nordamerika entdeckt hat. [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein dänisches Lagerbier mit glatten 5%vol. Alkohol. Abgefüllt ist es heute in einer limitierten 1,0l-Dose mit einem richtig schön-schaurig gestalteten Aufdruck. Der Wikinger Leif Eriksson, der von 970 bis 1020 lebte, wird mit seinen Mannen äxteschwingend dargestellt. Dazu die Aussage, dass er, der gute alte Leif vielleicht der erste Europäer war, der Nordamerika entdeckt hat. Was die Aufmachung angeht, ist dieses Bier schon topp!</p>
<p><b>Brauort</b></p>
<p>Royal Unibrew A/S, (bis zum 3. Mai 2005 <i>Bryggerigruppen A/S</i>) ist eine dänische Brauereigruppe mit Sitz in Faxe. Sie ist Dänemarks zweitgrößte Brauereigesellschaft, allerdings mit großem Abstand hinter Carlsberg. Zugleich ist Royal Unibrew ein führender Bierexporteur in Skandinavien.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Auch eingeschenkt macht es alles richtig: ein sattes Goldgelb und eine Menge Schaum sind zu sehen, der Geruch ist würzig, mit einer leichten Tendenz in Richtung Süße.</p>
<h2>Geschmack</h2>
<p>Geschmacklich ist es eher Standard. Ein relativ malziger Antrunk mit einer gepflegten Würzigkeit. Auffallend weich ist das Wasser dieses Dänen. Mit den weiteren Schlücken kommt der Hopfen verstärkt durch, es wird würziger, aber auch eine Spur unharmonischer. Und langweiliger, weil es eben mit einem ziemlichen Durchschnittsgeschmack daherkommt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das &#8222;Faxe Premium&#8220; kann man trinken, es haut einen aber nicht um, im Gegensatz zu den Wikingern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Craft Country &#8211; Miyamoto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 10:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Miyamoto]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der interessantesten Craft Bieren die mir in letzter Zeit über den Weg gelaufen sind ist das Miyamato Japanese Pale Ale der CraftCountry Brauerei aus Hall in Tirol. Der Name ist auf der Flasche ausführlich erklärt: &#8222;Miyamato ist der wohl bekannteste Rönin der fernöstlichen Geschichte. Ein Rönin ist ein herrenloser Samurai der sein Leben fortan für sich [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der interessantesten Craft Bieren die mir in letzter Zeit über den Weg gelaufen sind ist das Miyamato Japanese Pale Ale der <a href="https://www.facebook.com/craftcountry">CraftCountry</a> Brauerei aus Hall in Tirol. Der Name ist auf der Flasche ausführlich erklärt: &#8222;Miyamato ist der wohl bekannteste Rönin der fernöstlichen Geschichte. Ein Rönin ist ein herrenloser Samurai der sein Leben fortan für sich selbst beschreitet.<br />
Bei diesem Bier haben wir uns überlegt, wie wir ein Pale Ale japanisch interpretieren könnten. Aus diesem Grund basiert unser Miyamato auf Reis!<br />
Als Hopfen wurde ausschließlich japanischer Aromahopfen verwendet, welcher ein feines Kokosaroma im Nachgang erzeugt.Da Samurai als besonders langlebig und gesund galten, verwenden wir außerdem im Kochvorgang die japanische Sango Meereskoralle. Diese Koralle bündelt neben Calcium und Magnesium über 70 andere Spurenelemente und darf nur in speziellen Einrichtungen verarbeitet werden.&#8220; Na, das ist mal eine Ansage <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8230;. ein Samurai fordert uns heraus! Mit seinen 5,5% vol. sollte das machbar sein!</p>
<p>Brauort</p>
<p>In Hall in Tirol ist diese unwahrscheinlich kreative Microbrauerei, die immer wieder mit sehr eigenwilligen Rezepten überrascht! 2012 begannen die beiden Bierbrauer Jürgen und Simon aus einer Laune heraus Bier zu brauen.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Das Bier mit dem eigenwilligen Namen präsentiert sich drüb-bernsteinfarben mit einem mittelporigen Schaum ist es schön anzusehen. Der erste Eindruck vom Geruch her ist herausfordernd. Malzig, kernig mit einem Hauch von Kokoswasser macht sich das Aroma in der Nase breit. Interessanterweise erinnert es mich auch ein wenig an Molke bzw. Latella in reiner Form ohne Frucht &#8211; also pflanzliche Fettaromen &#8211; interessant.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Der Antrunk ist von einer starken &#8222;Malzigkeit&#8220; &#8211; leicht süß mit mittlerer Kohlensäure. Gleich darauf kommt das Bittere zum Vorschein, dass an der Seite des Gaumens kleben bleibt. Mit seinen 47IBU, das auf der Flasche angegeben ist, muss es &#8222;Charakter&#8220; haben. Gebraut wurde es auf Reis-Basis mit japanischen Hopfen, wahrscheinlich Sorachi Ace, und mit japanischer Sango Meereskoralle. Diese Koralle ist zwar geschmacklos, doch strotzt nur so von Gesundheit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein Bier mit Persönlichkeit und für experimentierfreudige Genießer ein MUSS!</p>
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		<title>Chinggis &#8211; Mongolian Lager</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 09:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Lager; Chinggis]]></category>
		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 800 Jahre ist es her, dass die Mongolei unter Chinggis (Dschingis Khan) als Weltreich galt und Angst und Schrecken bis nach Europa verbreitete&#8230;&#8230; Heute hört man relativ wenig von dem Land. Als Bierland ist dagegen die Mongolei niemals in Erscheinung getreten. Die Mongolen tranken „Airag“, vergorene Stutenmilch. Diesem Getränk sollen auch schon Dschingis [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 800 Jahre ist es her, dass die Mongolei unter Chinggis (Dschingis Khan) als Weltreich galt und Angst und Schrecken bis nach Europa verbreitete&#8230;&#8230; Heute hört man relativ wenig von dem Land.<br />
Als Bierland ist dagegen die Mongolei niemals in Erscheinung getreten. Die Mongolen tranken „Airag“, vergorene Stutenmilch. Diesem Getränk sollen auch schon Dschingis Khan und seine Heerführer zugesprochen haben.1930 wurde die erste mongolische Brauerei gegründet. Heute zählt das Land 8 Braustätten.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>1998 wurde die Chinggis Beer Brewery in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, als Gasthausbrauerei gegründet. Seit März 2008 gibt es das Chinggis Mongolian Lager als Lizenz Bier in Europa.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Mal schauen, ob uns die Mongolen wieder erschrecken. Jede Menge Kohlensäure ist da im Spiel! Goldgelb und leicht trüb steht es im Glas und hat eine satte Schaumkrone, nicht schlecht fürs erste. Es riecht sehr nach einem Lagerbier, &#8230; etwas säuerlich und würzig.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Im Antrunk spürt man das Gerstenmals, das Wasser ist schön weich nur der Hopfen lässt sich ein wenig Zeit. Es hat zwar 5%vol. aber da spüre ich wenig davon.Etwas Würzigkeit kommt in der Mitte daher, aber das wars dann schon. Leider wurde nur mit Hopfenextrakt gearbeitet, daher ist der Abgang wirklich schnell. Ich denke, das ist mongolisch: plötzlich da, und dann schnell wieder weg!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist schön, ein mongolisches Bier getrunken zu haben, aber es &#8222;bewegt&#8220; nicht wirklich. Die Sturmzeit eines Dschingis Kahn ist vorbei. Da kann jedes Zipfer mithalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mauritius &#8211; Doppelbock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 08:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Doppelbock]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelboch]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da die sächsische Brauerei Mauritius aus Zwickau der heutige Gastgeber des Biertests ist, komme ich nun zum stärksten Bier, dem &#8222;Mauritius Bock Dunkel&#8220;. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Starkbier der dunkleren Art. Zum Glück konnte die Brauerei aus dem Biermarktführer Anheuser-Bush Inbev 2005 herausgelöst werden &#8211; das wirkt sich sehr [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die sächsische Brauerei Mauritius aus Zwickau der heutige Gastgeber des Biertests ist, komme ich nun zum stärksten Bier, dem &#8222;Mauritius Bock Dunkel&#8220;. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Starkbier der dunkleren Art. Zum Glück konnte die Brauerei aus dem Biermarktführer Anheuser-Bush Inbev 2005 herausgelöst werden &#8211; das wirkt sich sehr positiv auch auf den Geschmack aus!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Es ist dunkelrot und hat nur eine geringe Menge Schaum im &#8222;Handgepäck&#8220; mit dabei. Das lässt eine Menge Malz erwarten und man wird nicht enttäuscht!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Der erste Schluck ist süßliche, massig und sättigend. Ab dem Mittelteil kommt ein schönes Röstaroma dazu &#8211; wirklich spannend. Es hält auch sehr lange an und macht es zu einem wirklich guten Bockbier aus Zwickau. Der Abgang ist auch sehr lang und es herrscht ein allgemein süffiger Geschmack vor. Doch Vorsicht, es hat 7,1% vol.!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Dieses Bier kann was. Es ist abwechslungsreich, raffiniert gehopft und sehr bekömmlich. Gut gemacht! So muss ein Bock schmecken. Meine Favoriten aus Zwickau: Bock Dunkel und das Export Lager! Wäre da nicht der Schaum und der zu dezente Geruch, wäre die volle Punktzahl drinnen, aber es ist ein super Doppelbock!</p>
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		<title>Brewdog &#8211; Dead pony</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 13:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[American Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brewdog]]></category>
		<category><![CDATA[Brwedog]]></category>
		<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brewdog, allein schon der Name ist Programm bei allen Craft-Bier Liebhabern und sie sind immer für eine Überraschung gut! Brauort Brewdog wurde 2007 durch die beiden Freunde James Watt und Martin Dickie in Fraserburgh/Schottland gegründet haben unter anderem Ale, Stout, IPA und Lager  im Programm. Natürlich sind die Namen immer etwas Besonderes! Nur 3,8% vol. hat [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Brewdog, allein schon der Name ist Programm bei allen Craft-Bier Liebhabern und sie sind immer für eine Überraschung gut!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brewdog wurde 2007 durch die beiden Freunde James Watt und Martin Dickie in Fraserburgh/Schottland gegründet haben unter anderem Ale, Stout, IPA und Lager  im Programm. Natürlich sind die Namen immer etwas Besonderes! Nur 3,8% vol. hat es, da bin ich aber gespannt!</p>
<h3>Aussehen:</h3>
<p>Im Glas glänzt ein wunderbares, bernsteinfarbiges Bier entgegen. Nicht sehr viel Schaum erwartet einen nach dem Einschenken, aber das wenige bleibt stabil stehen.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Die leichten Aromen von Zitrusfrüchte, Mango und Hollunder sind wunderbar in Kombination mit einer zarten Hopfennote.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Die fruchtigen Aromen liefern ein gutes Geschmackserlebnis. Da es nur wenig Alkohol hat, darf man sich nicht den &#8222;Aromahammer&#8220; von anderen Bieren erwarten. Im Mittelteil wird es etwas bitterer und gibt noch einmal Gas im Nachtrunk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Dead Pony Club ist Brewdogs eigene Interpretation eines Californian Pale Ale. Ein wunderbares Sommergetränk, das keineswegs an ein totes Pony erinnert! Sehr zu empfehlen!</p>
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		<title>Brewdog &#8211; Five AM Red Ale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 13:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Feierabend steht ein tolles, schottisches Bier vor mir, das Brewdog &#8211; Five AM Red Ale mit dem Untertitel &#8222;Bitter Sweet Chaos&#8220;. Dieses Bier soll der heilige Gral der Rotbiere sein, so die Eigenwerbung für dieses Ale. Na, mal schauen, was dieses Chaos so anrichten kann mit seine 5 % vol.. Auf jeden Fall ist mir [&#038;hellip</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com/brewdog-five-am-red-ale/">Brewdog &#8211; Five AM Red Ale</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com">Hopfenstreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Feierabend steht ein tolles, schottisches Bier vor mir, das Brewdog &#8211; Five AM Red Ale mit dem Untertitel &#8222;Bitter Sweet Chaos&#8220;. Dieses Bier soll der heilige Gral der Rotbiere sein, so die Eigenwerbung für dieses Ale. Na, mal schauen, was dieses Chaos so anrichten kann mit seine 5 % vol.. Auf jeden Fall ist mir die Brauerei Brew Dog allein schon wegen der irren Namen für ihre Biere sympathisch (Sink the Bismark, Dead Pony, &#8230;). In den Bars der Brauerei werden Biere auch in ausgestopften Grauhörnchen und auch Hermelinen serviert &#8211; echt irr <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brewdog wurde 2007 durch die beiden Freunde James Watt und Martin Dickie in Fraserburgh/Schottland gegründet. Ale, Stout, IPA und Lager stehen bei ihnen im Programm.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Das kann ich auch zu diesem Bier nach dem Einschenken sagen: ein hefetrübes Dunkelrot mit einer Menge Schaum darüber, der lange anhält. Sofort wird der Biertest-Raum mit einer süßlich-fruchtigen Note überschwemmt, das gibt weitere Pluspunkte.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Der Antrunk hat eine gehörige Menge Zitrus- und Ananasaromen vorzuweisen. Supertoll!!! Dazu kommen Birne und Koriander. Ziemlich üppig, dieses Bouquet. Zum Mitte wird es aber ziemlich schnell ziemlich bitter. Der Hopfen haut richtig rein und sorgt mit seiner ausgeprägten Trockenheit für weitere Akzente. Ein sehr, sehr gutes Bier. Und so passt die folgende Aussage auf dem Etikett perfekt: &#8222;We habe a terminal craziness to make the beers we want to drink!&#8220; &#8230; Das macht Sinn!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das fruchtige Bier ist wirklich ein herausragender Vertreter der Rotbiere. Und so passt die folgende Aussage auf dem Etikett perfekt: &#8222;Beer with a soul and purpose&#8220;. Ein großes Bier aus einer echt coolen Brauerei.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com/brewdog-five-am-red-ale/">Brewdog &#8211; Five AM Red Ale</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com">Hopfenstreich</a>.</p>
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		<title>Brew Age &#8211; Hopfenauflauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 12:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster 😉 Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.! Brauort Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird [&#038;hellip</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com/brew-age-hopfenauflauf/">Brew Age &#8211; Hopfenauflauf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com">Hopfenstreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Sie bezeichnen sich selber als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk arbeiten.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Die trübe bernsteinartige Färbung ergänzt die Erwartungshaltung: es wird &#8222;Mangoaromen&#8220; beherbergen! Der Schaum ist cremig und einigermaßen konstant.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Im Antrunk kommen herbe Aromen hervor die mit dem Grapefruit/Mango &#8211; Geschmack konkurrieren. Es riecht nach einem vollen, exotischen Obstkorb, der aber schon etwas &#8222;überzeitige&#8220; Früchte beherbergt. Dass soll nicht bedeuten, dass es nicht gut ist, im Gegenteil, es ist wahnsinnig fruchtig!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein schönes Pale Ale steht da vor mir &#8211; keine Frage &#8211; aber für meinen (ich betone meinen) Geschmack hinkt es hinter anderen , wie ZB Maisels &amp; Friends oder Störtebeker hinterher. Auf alle Fälle ist es eine Empfehlung wert!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com/brew-age-hopfenauflauf/">Brew Age &#8211; Hopfenauflauf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com">Hopfenstreich</a>.</p>
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		<title>Brew Age &#8211; Chic-Xulub</title>
		<link>https://www.hopfenstreich.com/brew-age-chic-xulub/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 09:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stout]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien gibt es nur besondere Biere! Oatmeal bedeutet Haferbrei, und genau das ist mit dabei: Hafer! Der Name Chic-Xulub stammt von der Namensgebung des Asteroiden ab, der für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war (es gibt echt &#8222;Gas&#8220; das Bier, aber dazu später). Brauort Wie braut man [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien gibt es nur besondere Biere! Oatmeal bedeutet Haferbrei, und genau das ist mit dabei: Hafer! Der Name Chic-Xulub stammt von der Namensgebung des Asteroiden ab, der für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war (es gibt echt &#8222;Gas&#8220; das Bier, aber dazu später).</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Wie braut man Bier, einen keine eigene Bauerei zur Verfügung steht? Genau, man nutzt eine andere. Die Jungs von BrewAge nutzen die Hardware vom Brauhaus Gusswerk in Hof bei Salzburg, auch wenn  der Shop in Wien ist.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Ein Stout ist ein obergäriges, sehr stark geröstetes Bier mit äußerst dunkler Farbe. Ok, dann zum Test! Es ist &#8222;dunkelschwarz&#8220; im Glas. Ein feinporiger bis cremiger Schaum bedeckt das Glas,&#8230;.. . Es ist alles in Ordnung soweit!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>In die Nase steigen Aromen von Kakao, Espresso und Stollwerk-Karamell <em><u>„wink“-Emoticon</u></em> Der Antrunk ist leicht bitter mit wenig Kohlensäure. Den nussigen Geschmack erhält es vom Haferanteil. Der Abgang ist lang und intensiv ohne, dass es zu bitter wird! Der Tettnanger Hopfen macht einen guten Job: das Bier ist erdig, blumig und erinnert an getrocknete Kräuter. Obwohl es nur 5,4% alc. hat, haut es mächtig rein!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein wunderbares Stout aus Wien, das ich sehr empfehlen kann! Ab und zu darf man schon über den Tellerrand bzw. über das &#8222;Zipferglas&#8220; hinaus schauen und anderes probieren! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Brew Age &#8211; Affenkönig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[India Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Imperial IPA]]></category>
		<category><![CDATA[IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Ottakringer]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Bier der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien: der Affenkönig! Es ist ein sogenanntes Imperial IPA, eine stärkere Version des India Pale Ale (IPA). Der Name „Affenkönig“ geht übrigens auf das Konto von Michael, einem der Jungs von Brew Age, der bei einer ersten Verkostung eines Prototypen aufgrund der vielen tropischen Aromen an [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Bier der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien: der Affenkönig! Es ist ein sogenanntes Imperial IPA, eine stärkere Version des India Pale Ale (IPA). Der Name „Affenkönig“ geht übrigens auf das Konto von Michael, einem der Jungs von Brew Age, der bei einer ersten Verkostung eines Prototypen aufgrund der vielen tropischen Aromen an Affenkönig „King Louie“ aus dem Dschungelbuch erinnert wurde.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Das Team von Brew Age bezeichnet sich als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk produzieren.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>In hellem Kupfer und mit deutlich orangenem Einschlag leuchtet das Bier im Glas. Die Schaumkrone thront feinporig am Haupt des Königs. In der Nase finden sich die Aromen von Grapefruit, Maracuja sowie Zitrus und leichte Harzigkeit. Kein Wunder, wenn die amerikanischen Hopfensorten Amarillo, Citra, Columbus und Galaxy verwendet wurden. Es ist ein wahrer Obstkorb geworden, und das mit 8,2%acl.! Mit 70 IBU Ist man auch auf der herberen Seite.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Der süße Antrunk mit präsentem Karamellaroma schlägt schnell in eine deutlich herbe Note um, geprägt von grasigen sowie Zirusnoten. Die Karamelltöne runden den kräftigen Körper und die Vollmundigkeit ab. Der Affenkönig verlässt uns mit einer den bitteren Abgang begleitenden, leicht alkoholischen Note.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist wieder ein wunderbares IPA-Bier der Brew Age Brauerei. Es ist stark genug, um bei jedem Essen mit dabei zu sein. Der fruchtig-herben Abgang kombiniert mit dem massigen Malzkörper ist sehr ausgewogen und (sehr) süffig! Doch Vorsicht beim Genuss, denn es hat es in sich und man kann sich wirklich zum Affen machen!</p>
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		<title>Ottakringer / Brauwerk &#8211; Flanders Red</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Brauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ottakringer]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerbier]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) gebraut und reiht sich unter die Sauerbiere ein. Diese Biere sind nur für Bierenthusiasten geeignet, also Vorsicht!!!!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Im Glas steht ein rötliches Bier mit festem, cremigen Schaum. Eine interessante Farbe hat es auf alle Fälle. Das Flämisch-Rot stellt einen belgischen Bierstil dar, der seine Farbe der Malzmischung verdankt.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Die „Hausmarke 4“, vereinigt die beiden Welten süß und sauer. Also, Soletti meets Apfelbalsam-Essig, oder Dörrmarille verbindet sich mit Laugenstangerl. Genau ein solches Aroma erwartet mich beim  ersten Riechen. Die Nase wird nur so durchströmt von Säure, alle Achtung!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Glücklicherweise mag ich saure Speisen bzw. Essig und auch Trinkessig als Abschluss eines gelungenen Essens darf mit dabei sein, sonst wäre ich möglicherweise ein wenig erschreckt worden. Neben der massiven Säure schwingt auch eine würzige Note mit, die auch nach Kräutern schmeckt. Kein Wunder, da ein Northern Brewer Hopfen verwendet wurde. Weil die laut Aufschrift sechs verschiedenen Malze samt einer Portion Rohrzucker zwar Süße und Malzkörper beitragen, dazu aber eine dem Sauerbier nahestehende Joghurtnote dazu kommt. Die Milchsäuregärung und die Fasslagerung machen dieses Bier so ungewöhnlich. Also das Bier pfeift echt rein, Säure ohne Ende. Es ist ein würdiger Vertreter der Belgischen Biertradition. Auch am Gaumen schimmern – und das ist die große Kunst des Braumeisters – beide Komponenten durch. Nussig und dunkel, auch voller Malzsüße ist das Flämisch-Rote, dabei aber stets auch säuregeprägt. Walnuss und Himbeere sind die extremen Pole dieses Biers mit den zwei Gesichtern, eine bitter-gemüsige Note – einigen wir uns auf Artischocken – prägt den Nachtrunk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist ein Bier mit einem Charme einer Spaltaxt. Die vierte Kreativsorte aus der „kleinen“ Ottakringer Brauerei, dem von Martin Simion geleiteten „Brauwerk“, stammende Hausmarke teilt die Biertrinker in Gruppen wie Moses das Rote Meer. Den Mut des Braumeisters Simion und seiner Vorgesetzten im 16. Bezirk soll man hier aber einmal deutlich loben. Dabei ist das „Flanders Red“ eine versöhnliche Biermelange, die man hierzulande kaum kennt.  Warum also polarisiert es so? Da es sauer und süß gleichzeitig ist und  einem Bierpuristen in unseren Breiten wahrscheinlich nicht in den Sinn kommen würde, dass das ein Bier sein kann.<br />
Den einzigen Warnhinweis, den man anbringen sollte: Das ist Bier für Fortgeschrittene. Kennt man Sauerbier nicht (und das erste war und ist immer geschmacklich fordernd, selbst wenn man heute Lambic-Apostel sein sollte), tut man sich schwer. In der Liga der Sauerbiere ist es sicher im oberen Drittel anzusiedeln.<br />
Es ist nicht gar so sauer wie das Fauxpas &#8211; Framboise von der Stiegl-Brauerei aber ähnlich fordernd und hat &#8222;nur&#8220; 7,2%alc.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com/ottakringer-brauwerk-flanders-red/">Ottakringer / Brauwerk &#8211; Flanders Red</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com">Hopfenstreich</a>.</p>
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