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	<title>Österreich Archive - Hopfenstreich</title>
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	<description>Zeit für Bier</description>
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		<title>Brew Age &#8211; Hopfenauflauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 12:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster 😉 Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.! Brauort Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Sie bezeichnen sich selber als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk arbeiten.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Die trübe bernsteinartige Färbung ergänzt die Erwartungshaltung: es wird &#8222;Mangoaromen&#8220; beherbergen! Der Schaum ist cremig und einigermaßen konstant.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Im Antrunk kommen herbe Aromen hervor die mit dem Grapefruit/Mango &#8211; Geschmack konkurrieren. Es riecht nach einem vollen, exotischen Obstkorb, der aber schon etwas &#8222;überzeitige&#8220; Früchte beherbergt. Dass soll nicht bedeuten, dass es nicht gut ist, im Gegenteil, es ist wahnsinnig fruchtig!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein schönes Pale Ale steht da vor mir &#8211; keine Frage &#8211; aber für meinen (ich betone meinen) Geschmack hinkt es hinter anderen , wie ZB Maisels &amp; Friends oder Störtebeker hinterher. Auf alle Fälle ist es eine Empfehlung wert!</p>
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		<title>Ottakringer / Brauwerk &#8211; Flanders Red</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Brauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ottakringer]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerbier]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) gebraut und reiht sich unter die Sauerbiere ein. Diese Biere sind nur für Bierenthusiasten geeignet, also Vorsicht!!!!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Im Glas steht ein rötliches Bier mit festem, cremigen Schaum. Eine interessante Farbe hat es auf alle Fälle. Das Flämisch-Rot stellt einen belgischen Bierstil dar, der seine Farbe der Malzmischung verdankt.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Die „Hausmarke 4“, vereinigt die beiden Welten süß und sauer. Also, Soletti meets Apfelbalsam-Essig, oder Dörrmarille verbindet sich mit Laugenstangerl. Genau ein solches Aroma erwartet mich beim  ersten Riechen. Die Nase wird nur so durchströmt von Säure, alle Achtung!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Glücklicherweise mag ich saure Speisen bzw. Essig und auch Trinkessig als Abschluss eines gelungenen Essens darf mit dabei sein, sonst wäre ich möglicherweise ein wenig erschreckt worden. Neben der massiven Säure schwingt auch eine würzige Note mit, die auch nach Kräutern schmeckt. Kein Wunder, da ein Northern Brewer Hopfen verwendet wurde. Weil die laut Aufschrift sechs verschiedenen Malze samt einer Portion Rohrzucker zwar Süße und Malzkörper beitragen, dazu aber eine dem Sauerbier nahestehende Joghurtnote dazu kommt. Die Milchsäuregärung und die Fasslagerung machen dieses Bier so ungewöhnlich. Also das Bier pfeift echt rein, Säure ohne Ende. Es ist ein würdiger Vertreter der Belgischen Biertradition. Auch am Gaumen schimmern – und das ist die große Kunst des Braumeisters – beide Komponenten durch. Nussig und dunkel, auch voller Malzsüße ist das Flämisch-Rote, dabei aber stets auch säuregeprägt. Walnuss und Himbeere sind die extremen Pole dieses Biers mit den zwei Gesichtern, eine bitter-gemüsige Note – einigen wir uns auf Artischocken – prägt den Nachtrunk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist ein Bier mit einem Charme einer Spaltaxt. Die vierte Kreativsorte aus der „kleinen“ Ottakringer Brauerei, dem von Martin Simion geleiteten „Brauwerk“, stammende Hausmarke teilt die Biertrinker in Gruppen wie Moses das Rote Meer. Den Mut des Braumeisters Simion und seiner Vorgesetzten im 16. Bezirk soll man hier aber einmal deutlich loben. Dabei ist das „Flanders Red“ eine versöhnliche Biermelange, die man hierzulande kaum kennt.  Warum also polarisiert es so? Da es sauer und süß gleichzeitig ist und  einem Bierpuristen in unseren Breiten wahrscheinlich nicht in den Sinn kommen würde, dass das ein Bier sein kann.<br />
Den einzigen Warnhinweis, den man anbringen sollte: Das ist Bier für Fortgeschrittene. Kennt man Sauerbier nicht (und das erste war und ist immer geschmacklich fordernd, selbst wenn man heute Lambic-Apostel sein sollte), tut man sich schwer. In der Liga der Sauerbiere ist es sicher im oberen Drittel anzusiedeln.<br />
Es ist nicht gar so sauer wie das Fauxpas &#8211; Framboise von der Stiegl-Brauerei aber ähnlich fordernd und hat &#8222;nur&#8220; 7,2%alc.</p>
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		<title>Brew Age &#8211; Dunkle Materie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 15:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black IPA]]></category>
		<category><![CDATA[IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als der Steinkrug durch das billigerer produzierte Glas ersetzt wurde, war die Bierfarbe ein Marketingfaktor: Pilsner erschien vielen reiner als das Münchner Dunkle. Das helle Pale Ale &#8211; nach und nach auch das stärkere India Pale Ale (IPA) &#8211; setzte sich in England gegen das Porter durch. Heute ist das IPA nach seiner Renaissance in den [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Steinkrug durch das billigerer produzierte Glas ersetzt wurde, war die Bierfarbe ein Marketingfaktor: Pilsner erschien vielen reiner als das Münchner Dunkle. Das helle Pale Ale &#8211; nach und nach auch das stärkere India Pale Ale (IPA) &#8211; setzte sich in England gegen das Porter durch. Heute ist das IPA nach seiner Renaissance in den USA ein gängiger Bierstil: Dunkel-goldgelb bis bernsteinfarben sollte es sein &#8211; und deftig mit Aromahopfen gehopft. Was aber ist von einem &#8222;Black IPA&#8220; zu halten? .Viele Puristen stoßen sich an diesem Widerspruch &#8211; tatsächlich ist die korrekte und vor allem in der Region Pacific Northwest gängige Bezeichnung eher &#8222;Cascadian Dark Ale&#8220; (CDA). Immerhin hat es 6,9% vol.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Das Team von Brew Age bezeichnet sich als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk produzieren.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Zunächst einmal Nun gibt es ein hervorragendes österreichisches CDA, die &#8222;Dunkle Materie&#8220; von Brew Age, die neben Hopfennoten (Amarillo, Cascade und Columbus) einen schönen Röstmalzton hat. Warum zum Geier nennt man es dann Black IPA? Naja, ich frage einfach zuviel, dann mal los mit dem Test: Der Geruch ist, typisch für solch einen Bierstil, nach Kaffee, Bitterschokolade und &#8230;. es mischt sich ein wenig &#8222;blumige&#8220; Aromen darunter, interessant! Schaum ist jede Menge vorhanden!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Durch die Verwendung der Hopfensorten Amarillo, Cascade und Columbus wird die ganze Geschichte schon mal sehr komplex. Amarillo ist einer der meistgesuchtesten Hopfen der Welt. Er wächst nur in Washington auf der Farm von Virgil Gamache. Durch seinen ausgewogenen, fruchtigen Geschmack ist er in der Craft Brewer Szene sehr beliebt. Der Cascade spendet das blumige, Zirtus/Litschi Aroma bei und der Columbus ist für das Harzige und Pfefferduft verantwortlich. So schmeckt das Bier auch: harzig, zitrusartig, nach Litschies, Grapefruit, Orange und blumig. Der Antrunk ist von Kaffee- und Obstaromen geprägt. Der bittere Abgang ist harmonisch zu den süßen Geschmacksnuancen.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Es ist ein sehr raffiniertes Bier, für den anspruchsvollen Genießern! Durch die Beigabe der vielen Hopfensorten ist der Gaumen etwas überfordert. Zu viele Aromen möchten in der Vordergrund drängen, aber alles in allem ist es ein besonderes CDA bzw. Black IPA im oberen Drittel!</p>
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		<title>Bierol &#8211; Padawan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 14:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schwoich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin wieder mal in Schwoich/Unterland/Tirol biertechnisch angekommen. Ein Padawan steht vor mir. Der Name hat nicht wirklich mit der Star Wars Reihe zu tun sondern ist eine ziemlich schräge Abwandlung: Pale Ale doing allright without a name. Es sind schon lustige Kerle in der Brauerei am Werk. Ich freue mich auf immer wieder neue Kreationen [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wieder mal in Schwoich/Unterland/Tirol biertechnisch angekommen. Ein Padawan steht vor mir. Der Name hat nicht wirklich mit der Star Wars Reihe zu tun sondern ist eine ziemlich schräge Abwandlung: <strong>P</strong>ale <strong>Al</strong>e <strong>d</strong>oing <strong>a</strong>llright <strong>w</strong>ithout <strong>a</strong> <strong>n</strong>ame. Es sind schon lustige Kerle in der Brauerei am Werk. Ich freue mich auf immer wieder neue Kreationen dieser Brauerei.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Das Bierol Bier Padawan kommt aus Schwoich, einer kleinen Ortschaft im Tiroler Unterland im Bezirk Kufstein (schon einmal erwähnt irgendwo im Blog) und entstand aus der Experimentierfreude heraus. Brauer mit Ideen, Enthusiasmus und Freude am Handwerk. So etwas kann man nur mögen! Es hat 5,6% vol. und 13° Stammwürze, also sollte da einiges daher kommen.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Der grobporige, mittel anhaltende Schaum macht schon Lust auf den ersten Schluck. Goldig-trüb &#8222;hängt&#8220; der Gerstensaft im Glas und verströmt einen unwahrscheinlich blumigen, sommerlichen Duft! In die Nase steigen Aromen von Limette , Mango, Grapefuit und florale Noten, ein Genuss! Die Aromahopfen Mosaic und Citra sind dafür verantwortlich. Ideal ist, dass auf dem Etikett die verwendeten Hopfen auch ersichtlich sind, dann kann man sich auch auf den Inhalt einstellen.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Wie schon im Geruch vermutet, macht sich bei ersten Schluck ein ganzer Obstkorb im Gaumen breit. Der Mosaic sorgt für blumig, fruchtig, tropisch, erdige Aromen und der Citra ist sowieso für alle tropischen Früche des Hopfen zuständig. Limette, Mango und Grapefruit kommen bei dem amerikanischen Hopfen quasi um´s Eck und geben richtig Gas. Der Magnum Hopfen schafft das hopfig-bittere Umfeld, das im Nachtrunk daher kommt &#8211; vielleicht etwas zu grob zum Schluss, aber das ist eben Geschmackssache.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das ist ein Bier für Kenner der Craftbier Szene, die es hopfig lieben! Als Einsteiger würde ich es nicht empfehlen, wenn man sich nicht davor schon auf so komplexe Biere eingelassen hat. Ein sehr gutes Pale Ale aus Tirol! Hier braucht es aber ein richtiges Glas zum perfekten Genuss!</p>
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		<title>Bierol &#8211; No.1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 16:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amber Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schwoich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die machen schon tolle Sachen in Schwoich im Tiroler Unterland imBezirk Kufstein! Das Number One von Bierol war das erste Bier der neu aufgestellten &#8222;Craft-Brewery&#8220;, die aus einem Gasthaus mit Hausbieren entstanden ist. Daher kommt der Name, an dem sich die Bierbrauer zu Beginn versucht haben.  Das No.1 ist ein sogenanntes Amber Lager. Das Amberbier wird auch [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die machen schon tolle Sachen in Schwoich im Tiroler Unterland imBezirk Kufstein! Das Number One von Bierol war das erste Bier der neu aufgestellten &#8222;Craft-Brewery&#8220;, die aus einem Gasthaus mit Hausbieren entstanden ist. Daher kommt der Name, an dem sich die Bierbrauer zu Beginn versucht haben.  Das No.1 ist ein sogenanntes Amber Lager. Das Amberbier wird auch gerne als Belgisches Ale oder Spéciale bezeichnet. Amber steht hierbei als Sammelbegriff für Biere, die jeweils mit einer bestimmten Farbe ausgestattet sind. Diese ist dabei mit der Farbe von Bernstein zu vergleichen. Das Brauen von Amberbieren erfolgt unter Einsatz von <strong>Hopfen, Malz, Wasser</strong> und obergäriger Hefe. Mitunter kommt auch eine Kräutermischung zum Einsatz. Diese belgischen Biere zeichnet ein Geschmack aus, der an Karamell und Malz erinnert, sodass manch ein Bierfreund den Geschmack gerne mit den britischen Pale Ales vergleicht.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Die Microbrauerei in Schwoich/Kufstein in Tirol hat sich bereits einige Freunde in der Craft-Bier Szene gemacht! Ich hoffe, sie bleiben so experimentierfreudig, enthusiastisch, innovativ und so sympathisch!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Bernsteinfarben prickelt es im Glas und mach da schon Laune. Auch der Schaum hält ziemlich lange an und ist feinporig bis cremig. Langsam steigen die Kohlensäureperlen im Glas auf und tragen viel zur Spritzigkeit des Bieres bei.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Die Mischung von Cascade Aromahopfen &#8211; die Bitterwerte sind aufgrund relativ niedriger Anteile an Alpha-9Säuren (5 – 7 Prozent) gering &#8211; und dem Magnum Bitterhopfen ist gelungen. Das Bier erhält dadurch ein sehr intensives fruchtiges Aroma, das an Orangen und Litchi erinnert und im Abgang nochmal die Herbe des Hopfens nachlegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist ein sehr softer Einstieg in die Welt der Craft Biere. Es hat auch nur 4,5% vol. also ein Sommerbier wenn man so will. Ich würde es ins obere Drittel der Amber Ales einordnen. Es könnte meiner Meinung nach noch einen kräftigeren Nachfolger geben.</p>
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		<title>Weitra Bräu &#8211; Hadmar Bio-Bier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 15:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wiener Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich möchte nun das meiner Einschätzung nach &#8222;unterschätzteste&#8220; Bier Österreichs vorstellen, das Hadmar Bio-Bier der Weitra Bierwerkstatt in Niederösterreich. Der Name ist schon mal seltsam: Hadmar. Hadmar II. (1140-1217) war der Begründer der Städte Weitra und Zwettl. Weitra versteht sich älteste Braustadt in Österreich . Brauort Um 1321 n. Chr. gewährte der Habsburgerkönig „Friedrich der Schöne“ [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nun das meiner Einschätzung nach &#8222;unterschätzteste&#8220; Bier Österreichs vorstellen, das Hadmar Bio-Bier der Weitra Bierwerkstatt in Niederösterreich. Der Name ist schon mal seltsam: Hadmar. Hadmar II. (1140-1217) war der Begründer der Städte Weitra und Zwettl. Weitra versteht sich älteste Braustadt in Österreich .</p>
<p>Brauort</p>
<p>Um <strong>1321 n. Chr</strong>. gewährte der Habsburgerkönig „Friedrich der Schöne“ den Bürgern von Weitra ein Privileg, welches das Brau- und Absatzmonopol für die Stadt aussprach. Es entstanden 33 bürgerliche Brauereien, unter anderem  das herrschaftliche Brauhaus. 1912 erwarb die Familie Pöpperl das Brauhaus. <strong>2003 </strong>übergibt Hermann Pöpperl die Verantwortung für die Bierwerkstatt Weitra an die befreundete Zwettler Brauerfamilie Karl Schwarz.Glücklicherweise existiert die Brauerei weiter! Sie ist klein, es gibt nur &#8222;das Helle&#8220; und das &#8222;Hadmar Bio-Bier&#8220;.</p>
<p>Aussehen</p>
<p>Ein wunderschönes, glänzendes Bernstein mit sehr cremigen, weißen Schaum empfängt mich im Glas &#8211; das nenne ich ein Bier nach Wiener Tradition: ein echtes Wiener Lager! Leider ist der Schaum nicht lang anhaltend. Ein würziger Geruch von Hopfen und süßem Malz steigt in die Nase und macht Lust auf richtig mehr!</p>
<p>Antrunk</p>
<p>Vom Beginn an haut das malz richtig rein! Es ist ausgewogen, fein herb, malzig-süß und sehr würzig. Dezent schaut die Bittere &#8222;um´s Eck&#8220; und wartet artig im Hintergrund, bis sich eine Gelegenheit ergibt, &#8222;hallo&#8220; zu sagen. In der Mitte wird es würziger und kerniger, was für ein Erlebnis! Bio muss nicht langweilig sein.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Das Hadmar Bio-Bier der Bierwerkstatt Weitra ist ein wirklich gutes &#8222;Wiener Lager&#8220;. Da könnte sich die Schwechater Brauerei bei Wien, die sich rühmt, das Wiener Lager am Leben gehalten zu haben, mehr als eine Scheibe abschneiden!!! Unscheinbar steht es in den Regalen der meisten REWE Märkte (Billa, Merkur, &#8230;) und ist so gut!</p>
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		<title>Bierol &#8211; No1</title>
		<link>https://www.hopfenstreich.com/bierol-no1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 15:28:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Craftbiere]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein schönes Lagerbier aus Tirol steht wir mir. Lager ist eine Bezeichnung  die unterschiedliche Biersorten haben. Der Name leitet sich aus der guten Lagerungseigenschaften ab, denn es könnte in Eiskellern bis zum folgenden Herbst gelagert werden. Auf diese Eigenschaft bezieht sich der Name Lager. Im Gegensatz zu anderen Bierstilen, die bald getrunken werden mussten. Brauort Viele [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Lagerbier aus Tirol steht wir mir. Lager ist eine Bezeichnung  die unterschiedliche Biersorten haben. Der Name leitet sich aus der guten Lagerungseigenschaften ab, denn es könnte in Eiskellern bis zum folgenden Herbst gelagert werden. Auf diese Eigenschaft bezieht sich der Name Lager. Im Gegensatz zu anderen Bierstilen, die bald getrunken werden mussten.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Viele Kleinbrauereien entstehen zur Zeit, da die Craft-Bier Welle einen breiten Freundeskreis gewinnen konnte. So entstand in dem kleinen Dorf Schwoich in Tirol 2012 die Bierol &#8211; Brauerei. Die erste Bierkreation der Tüftler im Tioler Unterland nannten sie daher auch No1. . Es wird als Lager bezeichnet und erinnert der Farbe nach an den traditionellen Wiener Lager &#8211; Stil.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Schon das Eteikett ist liebevoll gestaltet. Es wirkt modern und elegant. Ein besonderer Bonuspunkt ist die ausführliche Beschreibung auf der Rückseite! Dort steht neben allgemeinen Infos sogar, welches Malz und Hopfensorten verwendet wurden.</p>
<p>Im Glas präsentiert es sich von der besten Seite. Ein schönes, glänzendes Bernstein erwartet mich mit mäßig viel Schaum. Das gefällt mir schon sehr gut. Der Schaum ist feinporig bis cremig und lang anhaltend.</p>
<h3>Antrunk</h3>
<p>Schon beim Ansetzen des Glases kommen Gerüche entgegen, die nach Hopfen, Kräuter, Harz und Zitrusfrüchten erinnert. Kein Wunder, da die Hopfensorten Magnum und Cascade im Spiel sind. Es ist sehr erfrischend und süffig, keine Frage! Der Geschmack bleibt blumig und ein Rest von Bitterstoffen bleibt auf der Zunge liegen. Die Kohlensäure ist gut dosiert und nicht zu massiv. Vielleicht könnte es etwas mehr sein, um noch spritziger zu werden. Nur 4,5% vol. Tummeln sich da im Glas, das hätte ich nicht gedacht.</p>
<h3>Nachtrunk</h3>
<p>Was bleibt noch übrig nachdem es sich im Mund ausgetobt hat? Schöne Aromen und die Bittere machen Lust auf weiteren Genuss!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das No1 ist ein schönes, interessantes Lagerbier aus Tirol, das gekennzeichnet ist von der Leidenschaft und Kreativität der Brauer. Es ist ein wunderbares Einstiegerbier in die Welt der Craftbiere. Ich freue mich schon auf die anderen Biersorten dieser Brauerei!</p>
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