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	<title>Wien Archive - Hopfenstreich</title>
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		<title>Brew Age &#8211; Hopfenauflauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 12:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster 😉 Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.! Brauort Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Sie bezeichnen sich selber als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk arbeiten.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Die trübe bernsteinartige Färbung ergänzt die Erwartungshaltung: es wird &#8222;Mangoaromen&#8220; beherbergen! Der Schaum ist cremig und einigermaßen konstant.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Im Antrunk kommen herbe Aromen hervor die mit dem Grapefruit/Mango &#8211; Geschmack konkurrieren. Es riecht nach einem vollen, exotischen Obstkorb, der aber schon etwas &#8222;überzeitige&#8220; Früchte beherbergt. Dass soll nicht bedeuten, dass es nicht gut ist, im Gegenteil, es ist wahnsinnig fruchtig!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein schönes Pale Ale steht da vor mir &#8211; keine Frage &#8211; aber für meinen (ich betone meinen) Geschmack hinkt es hinter anderen , wie ZB Maisels &amp; Friends oder Störtebeker hinterher. Auf alle Fälle ist es eine Empfehlung wert!</p>
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		<title>Brew Age &#8211; Chic-Xulub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 09:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stout]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien gibt es nur besondere Biere! Oatmeal bedeutet Haferbrei, und genau das ist mit dabei: Hafer! Der Name Chic-Xulub stammt von der Namensgebung des Asteroiden ab, der für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war (es gibt echt &#8222;Gas&#8220; das Bier, aber dazu später). Brauort Wie braut man [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien gibt es nur besondere Biere! Oatmeal bedeutet Haferbrei, und genau das ist mit dabei: Hafer! Der Name Chic-Xulub stammt von der Namensgebung des Asteroiden ab, der für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich war (es gibt echt &#8222;Gas&#8220; das Bier, aber dazu später).</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Wie braut man Bier, einen keine eigene Bauerei zur Verfügung steht? Genau, man nutzt eine andere. Die Jungs von BrewAge nutzen die Hardware vom Brauhaus Gusswerk in Hof bei Salzburg, auch wenn  der Shop in Wien ist.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Ein Stout ist ein obergäriges, sehr stark geröstetes Bier mit äußerst dunkler Farbe. Ok, dann zum Test! Es ist &#8222;dunkelschwarz&#8220; im Glas. Ein feinporiger bis cremiger Schaum bedeckt das Glas,&#8230;.. . Es ist alles in Ordnung soweit!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>In die Nase steigen Aromen von Kakao, Espresso und Stollwerk-Karamell <em><u>„wink“-Emoticon</u></em> Der Antrunk ist leicht bitter mit wenig Kohlensäure. Den nussigen Geschmack erhält es vom Haferanteil. Der Abgang ist lang und intensiv ohne, dass es zu bitter wird! Der Tettnanger Hopfen macht einen guten Job: das Bier ist erdig, blumig und erinnert an getrocknete Kräuter. Obwohl es nur 5,4% alc. hat, haut es mächtig rein!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein wunderbares Stout aus Wien, das ich sehr empfehlen kann! Ab und zu darf man schon über den Tellerrand bzw. über das &#8222;Zipferglas&#8220; hinaus schauen und anderes probieren! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Brew Age &#8211; Affenkönig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[India Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Imperial IPA]]></category>
		<category><![CDATA[IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Ottakringer]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Bier der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien: der Affenkönig! Es ist ein sogenanntes Imperial IPA, eine stärkere Version des India Pale Ale (IPA). Der Name „Affenkönig“ geht übrigens auf das Konto von Michael, einem der Jungs von Brew Age, der bei einer ersten Verkostung eines Prototypen aufgrund der vielen tropischen Aromen an [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Bier der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien: der Affenkönig! Es ist ein sogenanntes Imperial IPA, eine stärkere Version des India Pale Ale (IPA). Der Name „Affenkönig“ geht übrigens auf das Konto von Michael, einem der Jungs von Brew Age, der bei einer ersten Verkostung eines Prototypen aufgrund der vielen tropischen Aromen an Affenkönig „King Louie“ aus dem Dschungelbuch erinnert wurde.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Das Team von Brew Age bezeichnet sich als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk produzieren.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>In hellem Kupfer und mit deutlich orangenem Einschlag leuchtet das Bier im Glas. Die Schaumkrone thront feinporig am Haupt des Königs. In der Nase finden sich die Aromen von Grapefruit, Maracuja sowie Zitrus und leichte Harzigkeit. Kein Wunder, wenn die amerikanischen Hopfensorten Amarillo, Citra, Columbus und Galaxy verwendet wurden. Es ist ein wahrer Obstkorb geworden, und das mit 8,2%acl.! Mit 70 IBU Ist man auch auf der herberen Seite.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Der süße Antrunk mit präsentem Karamellaroma schlägt schnell in eine deutlich herbe Note um, geprägt von grasigen sowie Zirusnoten. Die Karamelltöne runden den kräftigen Körper und die Vollmundigkeit ab. Der Affenkönig verlässt uns mit einer den bitteren Abgang begleitenden, leicht alkoholischen Note.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist wieder ein wunderbares IPA-Bier der Brew Age Brauerei. Es ist stark genug, um bei jedem Essen mit dabei zu sein. Der fruchtig-herben Abgang kombiniert mit dem massigen Malzkörper ist sehr ausgewogen und (sehr) süffig! Doch Vorsicht beim Genuss, denn es hat es in sich und man kann sich wirklich zum Affen machen!</p>
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		<title>Ottakringer / Brauwerk &#8211; Flanders Red</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Brauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ottakringer]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerbier]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) gebraut und reiht sich unter die Sauerbiere ein. Diese Biere sind nur für Bierenthusiasten geeignet, also Vorsicht!!!!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Im Glas steht ein rötliches Bier mit festem, cremigen Schaum. Eine interessante Farbe hat es auf alle Fälle. Das Flämisch-Rot stellt einen belgischen Bierstil dar, der seine Farbe der Malzmischung verdankt.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Die „Hausmarke 4“, vereinigt die beiden Welten süß und sauer. Also, Soletti meets Apfelbalsam-Essig, oder Dörrmarille verbindet sich mit Laugenstangerl. Genau ein solches Aroma erwartet mich beim  ersten Riechen. Die Nase wird nur so durchströmt von Säure, alle Achtung!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Glücklicherweise mag ich saure Speisen bzw. Essig und auch Trinkessig als Abschluss eines gelungenen Essens darf mit dabei sein, sonst wäre ich möglicherweise ein wenig erschreckt worden. Neben der massiven Säure schwingt auch eine würzige Note mit, die auch nach Kräutern schmeckt. Kein Wunder, da ein Northern Brewer Hopfen verwendet wurde. Weil die laut Aufschrift sechs verschiedenen Malze samt einer Portion Rohrzucker zwar Süße und Malzkörper beitragen, dazu aber eine dem Sauerbier nahestehende Joghurtnote dazu kommt. Die Milchsäuregärung und die Fasslagerung machen dieses Bier so ungewöhnlich. Also das Bier pfeift echt rein, Säure ohne Ende. Es ist ein würdiger Vertreter der Belgischen Biertradition. Auch am Gaumen schimmern – und das ist die große Kunst des Braumeisters – beide Komponenten durch. Nussig und dunkel, auch voller Malzsüße ist das Flämisch-Rote, dabei aber stets auch säuregeprägt. Walnuss und Himbeere sind die extremen Pole dieses Biers mit den zwei Gesichtern, eine bitter-gemüsige Note – einigen wir uns auf Artischocken – prägt den Nachtrunk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist ein Bier mit einem Charme einer Spaltaxt. Die vierte Kreativsorte aus der „kleinen“ Ottakringer Brauerei, dem von Martin Simion geleiteten „Brauwerk“, stammende Hausmarke teilt die Biertrinker in Gruppen wie Moses das Rote Meer. Den Mut des Braumeisters Simion und seiner Vorgesetzten im 16. Bezirk soll man hier aber einmal deutlich loben. Dabei ist das „Flanders Red“ eine versöhnliche Biermelange, die man hierzulande kaum kennt.  Warum also polarisiert es so? Da es sauer und süß gleichzeitig ist und  einem Bierpuristen in unseren Breiten wahrscheinlich nicht in den Sinn kommen würde, dass das ein Bier sein kann.<br />
Den einzigen Warnhinweis, den man anbringen sollte: Das ist Bier für Fortgeschrittene. Kennt man Sauerbier nicht (und das erste war und ist immer geschmacklich fordernd, selbst wenn man heute Lambic-Apostel sein sollte), tut man sich schwer. In der Liga der Sauerbiere ist es sicher im oberen Drittel anzusiedeln.<br />
Es ist nicht gar so sauer wie das Fauxpas &#8211; Framboise von der Stiegl-Brauerei aber ähnlich fordernd und hat &#8222;nur&#8220; 7,2%alc.</p>
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		<title>Brew Age &#8211; Dunkle Materie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 15:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black IPA]]></category>
		<category><![CDATA[IPA]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als der Steinkrug durch das billigerer produzierte Glas ersetzt wurde, war die Bierfarbe ein Marketingfaktor: Pilsner erschien vielen reiner als das Münchner Dunkle. Das helle Pale Ale &#8211; nach und nach auch das stärkere India Pale Ale (IPA) &#8211; setzte sich in England gegen das Porter durch. Heute ist das IPA nach seiner Renaissance in den [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Steinkrug durch das billigerer produzierte Glas ersetzt wurde, war die Bierfarbe ein Marketingfaktor: Pilsner erschien vielen reiner als das Münchner Dunkle. Das helle Pale Ale &#8211; nach und nach auch das stärkere India Pale Ale (IPA) &#8211; setzte sich in England gegen das Porter durch. Heute ist das IPA nach seiner Renaissance in den USA ein gängiger Bierstil: Dunkel-goldgelb bis bernsteinfarben sollte es sein &#8211; und deftig mit Aromahopfen gehopft. Was aber ist von einem &#8222;Black IPA&#8220; zu halten? .Viele Puristen stoßen sich an diesem Widerspruch &#8211; tatsächlich ist die korrekte und vor allem in der Region Pacific Northwest gängige Bezeichnung eher &#8222;Cascadian Dark Ale&#8220; (CDA). Immerhin hat es 6,9% vol.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Das Team von Brew Age bezeichnet sich als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk produzieren.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Zunächst einmal Nun gibt es ein hervorragendes österreichisches CDA, die &#8222;Dunkle Materie&#8220; von Brew Age, die neben Hopfennoten (Amarillo, Cascade und Columbus) einen schönen Röstmalzton hat. Warum zum Geier nennt man es dann Black IPA? Naja, ich frage einfach zuviel, dann mal los mit dem Test: Der Geruch ist, typisch für solch einen Bierstil, nach Kaffee, Bitterschokolade und &#8230;. es mischt sich ein wenig &#8222;blumige&#8220; Aromen darunter, interessant! Schaum ist jede Menge vorhanden!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Durch die Verwendung der Hopfensorten Amarillo, Cascade und Columbus wird die ganze Geschichte schon mal sehr komplex. Amarillo ist einer der meistgesuchtesten Hopfen der Welt. Er wächst nur in Washington auf der Farm von Virgil Gamache. Durch seinen ausgewogenen, fruchtigen Geschmack ist er in der Craft Brewer Szene sehr beliebt. Der Cascade spendet das blumige, Zirtus/Litschi Aroma bei und der Columbus ist für das Harzige und Pfefferduft verantwortlich. So schmeckt das Bier auch: harzig, zitrusartig, nach Litschies, Grapefruit, Orange und blumig. Der Antrunk ist von Kaffee- und Obstaromen geprägt. Der bittere Abgang ist harmonisch zu den süßen Geschmacksnuancen.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Es ist ein sehr raffiniertes Bier, für den anspruchsvollen Genießern! Durch die Beigabe der vielen Hopfensorten ist der Gaumen etwas überfordert. Zu viele Aromen möchten in der Vordergrund drängen, aber alles in allem ist es ein besonderes CDA bzw. Black IPA im oberen Drittel!</p>
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