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	<title>Bayern &#8211; Hopfenstreich</title>
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		<title>Alpen Hell &#8211; Burghausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 10:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helles]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Burghausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sollte sich nicht vom Design des &#8222;Alpen Hell&#8220; bzw. Alpenbräu abschrecken lassen, denn zu vermuten ist, dass darin sich eine Art &#8222;Hopfensmoothie&#8220; befindet. Also, keine Angst, es schmeckt sogar ganz gut! Die Produkte unter der Marke ALPEN sind hochwertige Biere, die recht preiswert sind. Brauort Das oberbayrische Bier kommt aus der Nähe von Burghausen im Landkreis [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sich nicht vom Design des &#8222;Alpen Hell&#8220; bzw. Alpenbräu abschrecken lassen, denn zu vermuten ist, dass darin sich eine Art &#8222;Hopfensmoothie&#8220; befindet. Also, keine Angst, es schmeckt sogar ganz gut! Die Produkte unter der Marke ALPEN sind hochwertige Biere, die recht preiswert sind.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Das oberbayrische Bier kommt aus der Nähe von Burghausen im Landkreis Altötting. Es wird auf kostspielige Werbung verzichtet. Das merkt man, wenn die Flasche vor einem steht: eine Standardflasche mit schlichtem Panoramabild &#8220; Abbildung der Alpen&#8220; &#8211; ein &#8220; heimatverbundenes Motiv&#8220;, wie es auf der Flasche heißt. Kurze Manöverkritik: es gäbe zum gleichen Preis bzw. Aufwand sicher ein schöneres Bild *grins*!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Das Bier hat eine helle Farbe mit leichter Trübungsnote und einer soliden Schaumbildung.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Es hat einen herben Geruch mit einer würzigen Note und so schmeckt es auch. Es handelt sich hier um ein Standardbier für den Alltagsgebrauch, das jedem gefällt. Man macht hier nichts falsch.</p>
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		<title>Alpen Helles &#8211; Burghausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 15:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Burghausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich denke, dieses Retrobier ist in etwa das Gleiche, das ich schon probiert habe und der Getränkemarkt Schenk hat aber eine eigene Abfüllung bzw. das Alpen Hell ist definitiv eine Eigenmarke der Eisenschink Getränke Märkte. Statt &#8222;Alpen Hell&#8220; heißt es eben &#8222;Alpen Helles&#8220; &#8211; har, har! Brauort Bei so Eigenmarken ist das immer eine Frage, aber [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dieses Retrobier ist in etwa das Gleiche, das ich schon probiert habe und der Getränkemarkt Schenk hat aber eine eigene Abfüllung bzw. das Alpen Hell ist definitiv eine Eigenmarke der Eisenschink Getränke Märkte. Statt &#8222;Alpen Hell&#8220; heißt es eben &#8222;Alpen Helles&#8220; &#8211; har, har!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Bei so Eigenmarken ist das immer eine Frage, aber wenn Burghausen/Altötting drauf steht gehe ich davon aus, dass es die Burghauser Brauwerkstatt ist. Wenn nicht, dann  &#8230;&#8230;&#8230; weiß ich auch nicht weiter.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Hellgelb glänzt es im Glas, darum würde ich es in die Kathegorie zwischen Pils und Märzen einteilen. Für ein Pils ist es mir aber nicht &#8222;hopfig&#8220; genug, also Märzen. Der Schaum steht einigermaßen lange im Glas und fällt nicht gleich zusammen. Ein nettes, Vollbier, das den Durst löschen kann.</p>
<h3>Antrunk</h3>
<p>Es beginnt ein wenig leicht und steigert sich mit etwas mehr Würze und Hopfen zum Mittelteil. Die Kohlensäure ist angegehm, das weiche Wasser macht Punkte gut.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>ALPEN sind hochwertige und preiswerte Biere. Wie beim Alpen Bier schon erwähnt, wird auf kostspielige Werbung verzichtet.  Anstatt eines Berges mit Wiese ist markantes Logo mit Berghintergrund und einfacher Aufschrift zu sehen. Naja, Schönheitspreis wird das Etikett keins bekommen, aber egal, es schmeckt schon. Es kommt mir etwas wässriger als das Alpen Hell vor. Man ist zwar in der Liga &#8222;Zipfer&#8220;, aber wer ist schon wählerisch, wenn es darum geht, den Berufsalltag zu vergessen.</p>
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		<title>Aldersbacher Kloster Weisse-Spezial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 09:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Weißbier]]></category>
		<category><![CDATA[Weizenbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darum gibt&#8217;s eine Aldersbacher Kloster Weisse-Spezial! Es ist ein Saisonbier, das nur ein Mal im Jahr auftaucht. Brauort Die Brauerei im Kloster Aldersbach ist sehr traditionsbeladen: Bereits 1268 wurde sie erstmals in einem Schiedsbrief des Grafen Albert von Hals an die Mönche des Klosters erwähnt. So viel sei schon verraten: der Name des Adeligen spricht für [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Darum gibt&#8217;s eine Aldersbacher Kloster Weisse-Spezial! Es ist ein Saisonbier, das nur ein Mal im Jahr auftaucht.</p>
<p>Brauort</p>
<p>Die Brauerei im Kloster Aldersbach ist sehr traditionsbeladen: Bereits 1268 wurde sie erstmals in einem Schiedsbrief des Grafen Albert von Hals an die Mönche des Klosters erwähnt. So viel sei schon verraten: der Name des Adeligen spricht für sich, denn er wusste, was seinen eigenen Hals runterrinnen sollte, das ist echt ein gutes Bier!</p>
<p>Aussehen</p>
<p>Nun gut, &#8230; das Bier präsentiert sich mit einer braunen bis leicht rötlichen Färbung und erfreut mich mit einer enormen Schaumbildung. Dieser feincremige, weiße Schaum hat eine enorme Standkraft – ich bin erfreut, würde ein Adeliger sagen. Vom Geruch her gibt sich dieses Weizen eher fruchtig-malzig mit einer feinen Hefenote und Aprikosen- und Mandarinenaroma.</p>
<p>Antrunk<br />
Der erste Schluck gestaltet sich recht fruchtig mit einer leichten Malznote. Banane von der Hefe sowie den angesprochenen Mandarinen sind geschmacklich im Vordergrund, das Malz steht dem etwas nach und ist nicht gar so intensiv wie es die Färbung einem glauben machen will. Von Hopfenbittere und -würze fehlt jede Spur was darauf hindeutet, dass hier mit einem sehr milden Aromahopfen gearbeitet wurde. Eine leichte Säure täuscht über die Malzsüße hinweg und ganz allgemein betrachtet wirkt es weitaus leichter als es im Endeffekt ist: 5,5%<br />
Die Hefereste am Glasboden lassen einen auch nicht vergessen, womit man es zu tun hatte.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Für mich ist dies ein erfrischendes Sommerbier und könnte ruhig das ganze Jahr verfügbar sein &#8211; weit im oberen Drittel bei den Weißbieren bzw. Weizenbieren!</p>
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		<title>Augustiner Bräu &#8211; Weißbier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2016 19:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weißbier hell]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Weißbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weizenbier werden Biere, da sie mit Weizen und/oder Weizenmal hergestellt werden, so genannt.  Oft hört man auch nur Weizen, Weißes und Weiße. Sie sind meist obergärig gebraut und werden in Österteich, ALtbayern und der Mark Brandenburg auch als Weißbier bezeichnet. Ich richte mich in meiner Beachreibung nach der Aufschrift des jeweiligen Bieres. Brauort 1328 begannen Augustiner-Mönche [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weizenbier werden Biere, da sie mit Weizen und/oder Weizenmal hergestellt werden, so genannt.  Oft hört man auch nur Weizen, Weißes und Weiße. Sie sind meist obergärig gebraut und werden in Österteich, ALtbayern und der Mark Brandenburg auch als Weißbier bezeichnet. Ich richte mich in meiner Beachreibung nach der Aufschrift des jeweiligen Bieres.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>1328 begannen Augustiner-Mönche in ihrem Kloster mit Bierbrauen nahe dem Dom in München. Beinahe 500 Jahre lang brauten sie ihr Augustiner-Bier direkt im Kloster &#8211; und verkauften es in der bei den Münchnern beliebten Klosterschenke. Als Anerkennung für die außerordentliche Qualität des Augustiner-Bieres befreite der Landesfürst die Klosterbrauerei damals von sämtlichen Steuer. Das Augustiner-Bier wird heute nicht mehr von Mönchen in Ordenskutte gebraut, sondern von unseren erfahrenen Braumeistern mit ausgesuchten Rohstoffen aus der Region. Ab 1858 florierte die Brauerei unter Joseph Wagner, darum auch das J.W. im Logo des Etiketts, und wurde glücklicherweise in eine gemeinnützige Stiftung umgewandelt, umeine Übernahme und anschließende Zerschlagung durch größere Brauereigruppen zu verhindern und vor allem die Mitarbeiter zu erhalten.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Ein bernsteinfarbenes, trübes Weißbier nach alter Machart steht vor mir. Es hat Schaum ohne Ende, der lang anhaltend am Glasrand nur so cremig kleben bleibt. Ist das ein schöner Anblick! Der typische Bananengerucht stellt sich ein und lässt Schönes erwarten! Die Hefe und das Weizenmalz machen eine großartige Arbeit!</p>
<h3>Antrunk</h3>
<p>Es ist so, wie erwartet: ein großartiges Weißbier steht vor mir. Es ist ausgewogen, &#8222;bananig&#8220;, hat einen guten Hefegeachmqck und das feine Wasser macht es wunderbar. Es perlt nur so auf der Zunge. Es wird zu keiner Zeit bitter sondern erfrischt in seiner besonderen Art.  Die Flaschengärung ist ideal für das gesamte Geachmackserlebnis.</p>
<h3>Nachtrunk</h3>
<p>Das Weißbier ist wunderbar ausgewogen. Es perlt noch nach und bleibt in seiner Süße auf der Zunge liegen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Augustiner Weißbier ist ein würdiger Vertreter der bayerischen Weißbiertradition. Nicht nur die Machart, auch die Philisophie ist einzigartig. Es gehört daher zu den großen Weißbieren (mit ein paar anderen) an die Spitze dieser Machart.</p>
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