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	<title>Pale Ale Archive - Hopfenstreich</title>
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	<description>Zeit für Bier</description>
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		<title>Brewdog &#8211; Dead pony</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 13:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[American Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brewdog]]></category>
		<category><![CDATA[Brwedog]]></category>
		<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brewdog, allein schon der Name ist Programm bei allen Craft-Bier Liebhabern und sie sind immer für eine Überraschung gut! Brauort Brewdog wurde 2007 durch die beiden Freunde James Watt und Martin Dickie in Fraserburgh/Schottland gegründet haben unter anderem Ale, Stout, IPA und Lager  im Programm. Natürlich sind die Namen immer etwas Besonderes! Nur 3,8% vol. hat [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Brewdog, allein schon der Name ist Programm bei allen Craft-Bier Liebhabern und sie sind immer für eine Überraschung gut!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brewdog wurde 2007 durch die beiden Freunde James Watt und Martin Dickie in Fraserburgh/Schottland gegründet haben unter anderem Ale, Stout, IPA und Lager  im Programm. Natürlich sind die Namen immer etwas Besonderes! Nur 3,8% vol. hat es, da bin ich aber gespannt!</p>
<h3>Aussehen:</h3>
<p>Im Glas glänzt ein wunderbares, bernsteinfarbiges Bier entgegen. Nicht sehr viel Schaum erwartet einen nach dem Einschenken, aber das wenige bleibt stabil stehen.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Die leichten Aromen von Zitrusfrüchte, Mango und Hollunder sind wunderbar in Kombination mit einer zarten Hopfennote.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Die fruchtigen Aromen liefern ein gutes Geschmackserlebnis. Da es nur wenig Alkohol hat, darf man sich nicht den &#8222;Aromahammer&#8220; von anderen Bieren erwarten. Im Mittelteil wird es etwas bitterer und gibt noch einmal Gas im Nachtrunk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Dead Pony Club ist Brewdogs eigene Interpretation eines Californian Pale Ale. Ein wunderbares Sommergetränk, das keineswegs an ein totes Pony erinnert! Sehr zu empfehlen!</p>
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		<title>Brew Age &#8211; Hopfenauflauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 12:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Brew Age]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster 😉 Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.! Brauort Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für das Bild. Als ich es bekommen und verkostet habe,was es schon etwas finster <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das Bier &#8222;Hopfenauflauf&#8220; von der Brauerei Brew Age aus Wien&#8220; es ist eine amerikanische Interpredation eines Pales Ales mit 5,4% vol.!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich, wie schon mehrmals beschrieben, zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Sie bezeichnen sich selber als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk arbeiten.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Die trübe bernsteinartige Färbung ergänzt die Erwartungshaltung: es wird &#8222;Mangoaromen&#8220; beherbergen! Der Schaum ist cremig und einigermaßen konstant.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Im Antrunk kommen herbe Aromen hervor die mit dem Grapefruit/Mango &#8211; Geschmack konkurrieren. Es riecht nach einem vollen, exotischen Obstkorb, der aber schon etwas &#8222;überzeitige&#8220; Früchte beherbergt. Dass soll nicht bedeuten, dass es nicht gut ist, im Gegenteil, es ist wahnsinnig fruchtig!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ein schönes Pale Ale steht da vor mir &#8211; keine Frage &#8211; aber für meinen (ich betone meinen) Geschmack hinkt es hinter anderen , wie ZB Maisels &amp; Friends oder Störtebeker hinterher. Auf alle Fälle ist es eine Empfehlung wert!</p>
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		<title>Bierol &#8211; Padawan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 14:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schwoich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin wieder mal in Schwoich/Unterland/Tirol biertechnisch angekommen. Ein Padawan steht vor mir. Der Name hat nicht wirklich mit der Star Wars Reihe zu tun sondern ist eine ziemlich schräge Abwandlung: Pale Ale doing allright without a name. Es sind schon lustige Kerle in der Brauerei am Werk. Ich freue mich auf immer wieder neue Kreationen [&#038;hellip</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wieder mal in Schwoich/Unterland/Tirol biertechnisch angekommen. Ein Padawan steht vor mir. Der Name hat nicht wirklich mit der Star Wars Reihe zu tun sondern ist eine ziemlich schräge Abwandlung: <strong>P</strong>ale <strong>Al</strong>e <strong>d</strong>oing <strong>a</strong>llright <strong>w</strong>ithout <strong>a</strong> <strong>n</strong>ame. Es sind schon lustige Kerle in der Brauerei am Werk. Ich freue mich auf immer wieder neue Kreationen dieser Brauerei.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Das Bierol Bier Padawan kommt aus Schwoich, einer kleinen Ortschaft im Tiroler Unterland im Bezirk Kufstein (schon einmal erwähnt irgendwo im Blog) und entstand aus der Experimentierfreude heraus. Brauer mit Ideen, Enthusiasmus und Freude am Handwerk. So etwas kann man nur mögen! Es hat 5,6% vol. und 13° Stammwürze, also sollte da einiges daher kommen.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Der grobporige, mittel anhaltende Schaum macht schon Lust auf den ersten Schluck. Goldig-trüb &#8222;hängt&#8220; der Gerstensaft im Glas und verströmt einen unwahrscheinlich blumigen, sommerlichen Duft! In die Nase steigen Aromen von Limette , Mango, Grapefuit und florale Noten, ein Genuss! Die Aromahopfen Mosaic und Citra sind dafür verantwortlich. Ideal ist, dass auf dem Etikett die verwendeten Hopfen auch ersichtlich sind, dann kann man sich auch auf den Inhalt einstellen.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Wie schon im Geruch vermutet, macht sich bei ersten Schluck ein ganzer Obstkorb im Gaumen breit. Der Mosaic sorgt für blumig, fruchtig, tropisch, erdige Aromen und der Citra ist sowieso für alle tropischen Früche des Hopfen zuständig. Limette, Mango und Grapefruit kommen bei dem amerikanischen Hopfen quasi um´s Eck und geben richtig Gas. Der Magnum Hopfen schafft das hopfig-bittere Umfeld, das im Nachtrunk daher kommt &#8211; vielleicht etwas zu grob zum Schluss, aber das ist eben Geschmackssache.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das ist ein Bier für Kenner der Craftbier Szene, die es hopfig lieben! Als Einsteiger würde ich es nicht empfehlen, wenn man sich nicht davor schon auf so komplexe Biere eingelassen hat. Ein sehr gutes Pale Ale aus Tirol! Hier braucht es aber ein richtiges Glas zum perfekten Genuss!</p>
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		<title>Bierol &#8211; Mountain Pale Ale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 15:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Schwoich]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Tiroler Unterland wird seit 2004 Bier gebraut, sozusagen die erste Hausbrauerei im Bezirk Kufstein. Zusammen mit einer klassischen Gastwirtschaft wurde das Sudhaus in einen Bauernhof eingegliedert. 2012 übergab der Besitzer an seinen Sohn Christoph das Geschäft und dieser zeichnet sich durch Kreativität und Hingabe an das Bierbrauen aus. Das Pale Ale hat immerhin 7,3%, [&#038;hellip</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com/bierol-mountain-pale-ale/">Bierol &#8211; Mountain Pale Ale</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com">Hopfenstreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tiroler Unterland wird seit 2004 Bier gebraut, sozusagen die erste Hausbrauerei im Bezirk Kufstein. Zusammen mit einer klassischen Gastwirtschaft wurde das Sudhaus in einen Bauernhof eingegliedert. 2012 übergab der Besitzer an seinen Sohn Christoph das Geschäft und dieser zeichnet sich durch Kreativität und Hingabe an das Bierbrauen aus. Das Pale Ale hat immerhin 7,3%, das haut rein!</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>In Schwoich, eine kleine Gemeinde im Bezirk Kufstein, entstand 2014 aus der traditionellen Brauerei die Craft Brewery „Bierol“. Es wurde schon an anderer Stelle einiges über die Brauerei gesagt, aber als Nachtrag: das Pale Ale ist ein echter Hit!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Auf den Etikett des. Mountain Pale Ale von Bierol/Schwoich steht: edle Aromahopfen und Malzcharakter vereint mit reinstem Tiroler Quellwasser: harmonisch-fruchtig in wunderbarer Balance. &#8230;. Das Aussehen verspricht schon viel: ein trübes Bernstein mit sehr feinem, cremigen Schaum steht im Glas wie eine EINS! &#8222;Feinperlig&#8220; steigen die Bläschen im Glas auf und lassen die feine Schaumkrone wachsen!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Der erste Eindruck hinterlässt ein tolles Geschmackserlebnis! Feine, fruchtige Aromen, die gut ausgewogen sind, steigen über den Gaumen in die Nase. Das Malz und der Aromahofen machen einen sehr guten Job! Das Wasser ist weich und trägt zum harmonischem Biergenuss einiges bei. Feine Schaumperlen &#8222;umschmeicheln&#8220; sozusagen den Gaumen und bleiben eine Zeit auf der Zunge liegen. Auch im Nachtrunk sind viele exotische Eindrücke, die haften bleiben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist ein sehr gutes Pale Ale, das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Bier als ein Stück Lebensqualität, ein wunderbares Pale Ale aus Tirol, das ich sehr empfehlen kann. Ein kleiner Hinweis: das Glas ist sehr entscheidend für so ein aromatisches Bier. Sollte in der eigenen Glassammlung ein &#8222;Kelch&#8220; wie es die Belgier haben (Leffe, &#8230;), dann ist der Genuss perfekt!</p>
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		<title>Affligem Blonde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 09:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Blonde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Affligem Blonde aus Belgien steht vor mir, &#8230;.. hmmmmm &#8230;. allein schon der Gedanke an ein raffiniertes Bier mit mehr Geschmack als nur Hopfenextrakt und Wasser freut mich sehr! Die Belgier haben es, wie die Österreicher, nicht leicht wegen der Grosskonzerne, die den Biermarkt bestimmen. Aber belgisches Bier gehört zu den sortenreichsten der Welt. Entscheidenden Einfluss auf [&#038;hellip</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com/afflingem-blonde/">Affligem Blonde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.hopfenstreich.com">Hopfenstreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Affligem Blonde aus Belgien steht vor mir, &#8230;.. hmmmmm &#8230;. allein schon der Gedanke an ein raffiniertes Bier mit mehr Geschmack als nur Hopfenextrakt und Wasser freut mich sehr! Die Belgier haben es, wie die Österreicher, nicht leicht wegen der Grosskonzerne, die den Biermarkt bestimmen. Aber belgisches Bier gehört zu den sortenreichsten der Welt. Entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung der Sortenvielfalt war das &#8222;Vandervelde-Gesetz“ aus dem Jahr 1919, das den Verkauf von Spirituosen in Bars verbot. Darum brauten die Belgier einfach starkes Bier und hatten großen Erfolg damit. Das Vandervelde-Gesetz wurde erst 1983 aufgehoben.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Die Brauerei steht in der Gemeinde Opwijk in Flandern und gehört seit 2000 ausgerechnet der niederländischen Heineken-Gruppe. Da wird Anheuser-Bush InBev aber schimpfen *grins*</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Natürlich kommt das Bier besonders zur Geltung, wenn es im Originalglas präsentiert wird: Ein trübes Goldgelb ist im Glas zu sehen, das von einer festen, üppigen Schaumkrone bedeckt wird. Die feine Süße schafft ein süffiges Umfeld und das Malz macht einen guten Job. Doch schon nach ein paar Schlucken stelle ich aber fest, dass es nicht außergewöhnlich ist und mich nicht umhauen wird.</p>
<h3>Antrunk</h3>
<p>Die würzigen Aromen kommen mit der Zeit durch, so richtig bitter schmeckt es nicht. Etwas Lakritziges kommt mit der Zeit durch, im Hintergrund formiert sich eine angenehm dosierte Bittere. Mit einem Alkoholgehalt von 6,5% vol. ist es, wie die meisten belgischen Biere, sehr hinterhältig, denn es lässt sich so leicht trinken &#8211; also aufgepasst! Zu schnell von dem Bier und das nette Grinsen im Gesicht wird man so schnell nicht mehr los.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ja, &#8230;. gut, &#8230;. aber nicht umwerfend. Es fehlt noch das Aroma, das Einzigartige, einfach ein wenig mehr Charme. Zweifelsohne ist es ein gutes Bier, aber die Brauerei &#8211; Riesen frisst dann doch wieder der Geiz mit dem Malz und dem Hopfen. Im oberen Drittel sehe ich dieses Bier aber schon!</p>
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