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	<title>Ottakringer &#8211; Hopfenstreich</title>
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		<title>Brew Age &#8211; Affenkönig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[India Pale Ale]]></category>
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		<category><![CDATA[Imperial IPA]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Bier der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien: der Affenkönig! Es ist ein sogenanntes Imperial IPA, eine stärkere Version des India Pale Ale (IPA). Der Name „Affenkönig“ geht übrigens auf das Konto von Michael, einem der Jungs von Brew Age, der bei einer ersten Verkostung eines Prototypen aufgrund der vielen tropischen Aromen an [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderes Bier der Brew Age Brauerei mit Sitz in Wien: der Affenkönig! Es ist ein sogenanntes Imperial IPA, eine stärkere Version des India Pale Ale (IPA). Der Name „Affenkönig“ geht übrigens auf das Konto von Michael, einem der Jungs von Brew Age, der bei einer ersten Verkostung eines Prototypen aufgrund der vielen tropischen Aromen an Affenkönig „King Louie“ aus dem Dschungelbuch erinnert wurde.</p>
<h3>Brauort</h3>
<p>Brew Age mit seinem Shop befindet sich zwar in Wien, aber gebraut wird in der Privatbrauerei Gusswerk in Hof bei Salzburg. Das Team von Brew Age bezeichnet sich als sesshafte Wanderbrauer, die im Gegensatz zu klassischen Gypsy Brauern, welche in vielen verschiedenen Brauereien produzieren (lassen), beinahe ausschließlich im Gusswerk produzieren.</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>In hellem Kupfer und mit deutlich orangenem Einschlag leuchtet das Bier im Glas. Die Schaumkrone thront feinporig am Haupt des Königs. In der Nase finden sich die Aromen von Grapefruit, Maracuja sowie Zitrus und leichte Harzigkeit. Kein Wunder, wenn die amerikanischen Hopfensorten Amarillo, Citra, Columbus und Galaxy verwendet wurden. Es ist ein wahrer Obstkorb geworden, und das mit 8,2%acl.! Mit 70 IBU Ist man auch auf der herberen Seite.</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Der süße Antrunk mit präsentem Karamellaroma schlägt schnell in eine deutlich herbe Note um, geprägt von grasigen sowie Zirusnoten. Die Karamelltöne runden den kräftigen Körper und die Vollmundigkeit ab. Der Affenkönig verlässt uns mit einer den bitteren Abgang begleitenden, leicht alkoholischen Note.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist wieder ein wunderbares IPA-Bier der Brew Age Brauerei. Es ist stark genug, um bei jedem Essen mit dabei zu sein. Der fruchtig-herben Abgang kombiniert mit dem massigen Malzkörper ist sehr ausgewogen und (sehr) süffig! Doch Vorsicht beim Genuss, denn es hat es in sich und man kann sich wirklich zum Affen machen!</p>
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		<title>Ottakringer / Brauwerk &#8211; Flanders Red</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bertagnolli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Brauwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ottakringer]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) [&#038;hellip</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Brauwerk wurde von der Ottrakringer Brauerei als Kreativbrauerei wegen des internationalen Trends in Richtung Craft Beer gebaut und 2014 eröffnet. Es werden 4 Hausmarken (Spezialbiere) und ein Imperial Vienna Lager gebraut. Die Hausmarke 4 &#8211; Flanders Red steht vor mir. Schon der Name &#8222;Flanders Red&#8220; verspricht eine große Herausforderung. Dieser Bierstil wird im Westen Belgiens (Flandern) gebraut und reiht sich unter die Sauerbiere ein. Diese Biere sind nur für Bierenthusiasten geeignet, also Vorsicht!!!!</p>
<h3>Aussehen</h3>
<p>Im Glas steht ein rötliches Bier mit festem, cremigen Schaum. Eine interessante Farbe hat es auf alle Fälle. Das Flämisch-Rot stellt einen belgischen Bierstil dar, der seine Farbe der Malzmischung verdankt.</p>
<h3>Geruch</h3>
<p>Die „Hausmarke 4“, vereinigt die beiden Welten süß und sauer. Also, Soletti meets Apfelbalsam-Essig, oder Dörrmarille verbindet sich mit Laugenstangerl. Genau ein solches Aroma erwartet mich beim  ersten Riechen. Die Nase wird nur so durchströmt von Säure, alle Achtung!</p>
<h3>Geschmack</h3>
<p>Glücklicherweise mag ich saure Speisen bzw. Essig und auch Trinkessig als Abschluss eines gelungenen Essens darf mit dabei sein, sonst wäre ich möglicherweise ein wenig erschreckt worden. Neben der massiven Säure schwingt auch eine würzige Note mit, die auch nach Kräutern schmeckt. Kein Wunder, da ein Northern Brewer Hopfen verwendet wurde. Weil die laut Aufschrift sechs verschiedenen Malze samt einer Portion Rohrzucker zwar Süße und Malzkörper beitragen, dazu aber eine dem Sauerbier nahestehende Joghurtnote dazu kommt. Die Milchsäuregärung und die Fasslagerung machen dieses Bier so ungewöhnlich. Also das Bier pfeift echt rein, Säure ohne Ende. Es ist ein würdiger Vertreter der Belgischen Biertradition. Auch am Gaumen schimmern – und das ist die große Kunst des Braumeisters – beide Komponenten durch. Nussig und dunkel, auch voller Malzsüße ist das Flämisch-Rote, dabei aber stets auch säuregeprägt. Walnuss und Himbeere sind die extremen Pole dieses Biers mit den zwei Gesichtern, eine bitter-gemüsige Note – einigen wir uns auf Artischocken – prägt den Nachtrunk.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist ein Bier mit einem Charme einer Spaltaxt. Die vierte Kreativsorte aus der „kleinen“ Ottakringer Brauerei, dem von Martin Simion geleiteten „Brauwerk“, stammende Hausmarke teilt die Biertrinker in Gruppen wie Moses das Rote Meer. Den Mut des Braumeisters Simion und seiner Vorgesetzten im 16. Bezirk soll man hier aber einmal deutlich loben. Dabei ist das „Flanders Red“ eine versöhnliche Biermelange, die man hierzulande kaum kennt.  Warum also polarisiert es so? Da es sauer und süß gleichzeitig ist und  einem Bierpuristen in unseren Breiten wahrscheinlich nicht in den Sinn kommen würde, dass das ein Bier sein kann.<br />
Den einzigen Warnhinweis, den man anbringen sollte: Das ist Bier für Fortgeschrittene. Kennt man Sauerbier nicht (und das erste war und ist immer geschmacklich fordernd, selbst wenn man heute Lambic-Apostel sein sollte), tut man sich schwer. In der Liga der Sauerbiere ist es sicher im oberen Drittel anzusiedeln.<br />
Es ist nicht gar so sauer wie das Fauxpas &#8211; Framboise von der Stiegl-Brauerei aber ähnlich fordernd und hat &#8222;nur&#8220; 7,2%alc.</p>
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